Asmik Grigorian
"Eines der stärksten dramatischen Talente ihres Faches“ (The New York Times): Die „Vielseitigkeit“ der litauischen Sopranistin Asmik Grigorian „ist erstaunlich“ (The Times), gepaart mit einer „wilden Stimme, [die] voll und dunkel [ist]“ (Le Monde). Sie ist regelmäßig an den führenden Opernhäusern der Welt zu Gast und trat in jüngster Zeit an der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera, bei den Salzburger Festspielen, am Royal Opera House in London sowie am Teatro alla Scala auf.
Asmik Grigorian arbeitet mit vielen der weltweit führenden Dirigenten zusammen, darunter Franz Welser-Möst, Yves Abel, Vladimir Jurowski, Mikhail Tatarnikov und Alan Gilbert. Zudem kooperiert sie häufig mit herausragenden Regisseuren wie Dmitri Tcherniakov, Romeo Castellucci und Claus Guth.
Sie war Gründungsmitglied der Vilnius City Opera, wurde bereits zweimal mit dem Goldenen Bühnenkreuz (der höchsten Auszeichnung für Sänger in Litauen) geehrt, gewann 2019 den Österreichischen Musiktheaterpreis für die „Beste weibliche Hauptrolle“ und wurde 2022 von der Vereinigung Ópera XXI zur „Opernsängerin des Jahres“ gekürt. In Anerkennung ihres gefeierten Debütalbums Dissonance mit dem Pianisten Lukas Geniušas wurde sie mit dem Opus Klassik 2023 als „Sängerin des Jahres“ ausgezeichnet. Im Jahr 2024 erhielt sie den Großen Preis der Jury beim Österreichischen Musiktheaterpreis sowie den Theaterpreis DER FAUST für ihre Darstellung der Salome an der Hamburgischen Staatsoper.
Mitwirken in Bayreuth
| Jahr | Werk | Funktion/Rolle |
|---|---|---|
| 2026 | Der fliegende Holländer | Senta |
| 2021 | Der fliegende Holländer | Senta |