Jochen Schmeckenbecher

Jochen Schmeckenbecher stammt aus Hockenheim und studierte bei Kurt Moll an der Musikhochschule Köln. 

Nach Festengagements am Theater Hagen und der Komischen Oper Berlin singt er freischaffend die wesentlichen Partien seines Fachs an den internationalen Opern- und Konzertbühnen. 
Sein Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Repertoire mit Partien wie Amfortas und Klingsor (Parsifal), Kurwenal (Tristan und Isolde), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Faninal (Rosenkavalier), Orest (Elektra), Peter Besenbinder (Hänsel und Gretel), Sprecher (Zauberflöte) die Titelpartie in Wozzeck sowie Dr. Schön (Lulu). 
Besondere Erfolge feiert er immer wieder als Alberich (Ring des Nibelungen), u.a. an den Staatsopern Berlin, Hamburg und Wien, den Opern Frankfurt und Leipzig, der Deutschen Oper am Rhein, dem Liceu in Barcelona, beim Tanglewood Festival, in der Philharmonie Berlin, im Kulturpalast Dresden, dem Müpa Budapest, an der Bastille in Paris, mit der Los Angeles Philharmonic sowie auf mehreren CD- und DVD-Gesamtaufnahmen. 
Seit seinem Rollendebüt an der Wiener Staatsoper als Musiklehrer (Ariadne auf Naxos) 2010 ist er diesem Haus eng verbunden und singt dort regelmäßig Partien wie Alberich, Amfortas, Klingsor, Kurwenal, Faninal, Frank/ Fledermaus, Sprecher, Musiklehrer und Peter Besenbinder.
Weitere Engagements führten ihn an die Staatsopern Dresden, München und Stuttgart, das Royal Opera House Covent Garden, die Met New York, die Mailänder Scala, das Teatro Real Madrid, das Theater an der Wien, die Volksoper Wien, zu den Salzburger Festspielen und an die Opern in Basel, Essen, Lyon, Turin sowie nach San Francisco, Dallas und Philadelphia. 
Die Spielzeit 2025/26 beinhaltet Alberich/ Ring des Nibelungen an der Staatsoper Berlin, Peter Besenbinder in der Neuproduktion „Hänsel und Gretel“ an der Oper Zürich, Frank/ Fledermaus und Musiklehrer/ Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper sowie Alberich beim Müpa in Budapest.  
 

Mitwirken in Bayreuth

Jahr Werk Funktion/Rolle
2026 Götterdämmerung Alberich
2026 Siegfried Alberich
2026 Das Rheingold Alberich