Bayreuther Festspiele

Portraitfoto Birgit Remmert (2000)
Portraitfoto Birgit Remmert (2000)
Portraitfoto Birgit Remmert (2000) <b>Birgit Remmert als Fricka</b>. Der Ring des Nibelungen (Inszenierung von Jürgen Flimm 2000 – 2004)

Birgit Remmert

Sie studierte zunächst in ihrer Heimatstadt Braunschweig, dann an der Musikhochschule Detmold, wo sie Schülerin von Helmut Kretschmar war. Nachdem sie mehrere Gesangwettbewerbe, u.a. in Bonn und Berlin, gewonnen hatte, begann sie eine Karriere als Konzertsängerin. So sang sie 1991 das Alt-Solo in Beethovens 9. Sinfonie in London (unter Nikolaus Harnoncourt) und in Graz. Im Rahmen der Reihe »Konzerte junger Künstler« gab sie 1992-93 über fünfzig Liederabende in den Zentren des deutschen Musiklebens. Sie war in Wien Solistin im Requiem von Heinrich Ignaz Biber; in Amsterdam musizierte sie zusammen mit dem Concertgebouw Orchester und sang den Liederzyklus »Ohne Sonne« von Mussorgsky; sie sang dort auch in der 8. Sinfonie und im »Klagenden Lied« von Gustav Mahler, in Venedig im »Elias« von Mendelssohn. Seit der Spielzeit 1992-94 trat sie an der Hamburger Staatsoper auf, wo man sie als Erda im »Rheingold« wie im »Siegfried« hörte, beim Holland Festival 1992 als Martha in »Jolanthe« von Tschaikowsky. Sie gastierte am Opernhaus von Zürich als Alisa in »Lucia di Lammermoor«, 1995 als Filipjewna im »Eugen Onegin«, auch als Dalila in »Samson et Dalila« von Saint-Saëns, als 3. Dame in der »Zauberflöte« und als Suzuki in »Madame Butterfly«, 1994 an der Staatsoper Dresden, 1995 an der Deutschen Oper Berlin als Ulrica im »Maskenball« von Verdi.

Nach:
Kutsch, K. J. und Riemens, Leo. Großes Sängerlexikon. München: K.G. Saur, 1999



Pitch of voice:
Alt

Engagements in Bayreuth

Year Opera Part
2001 Die Walküre Fricka
2001 Das Rheingold Fricka
2000 Die Walküre Fricka
2000 Das Rheingold Fricka



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